Myanmar

Der seit 1989 verwendete Name leitet sich von Myan (= "fest zusammen haltend") und Mar (= "stark / mächtig") ab.
Die Inder nennen ihr Nachbarland Barma, daraus leiteten die Briten Burma ab, portugiesische und italienische Kaufleute (die ab dem 15. Jh. ins Land kamen) nannten es Birma, dies ist auch der in Deutschland gebräuchliche Name.
Anmerkung: Der Ausspracheübergang zwischen B und M (in Bezug auf Burma / Myanmar) ist fließend!.


Shwe-Dagon-Pagode in Yangon (früher Rangoon) (18. Jh.; links) / Shwe-zi-gon-Pagode in Nyaung U (Bagan) (11. Jh.; Mitte links) / In Mandalay: Königliche Barke (heute Restaurant) (Mitte) und Maha-Muni-Pagode (18. Jh.; Mitte rechts) / Kyaik-htiyo (= "Goldener Felsen") in Kyaikto (rechts).

2. Reihe:

Die Paste aus Tanaka-Holz ist Schönheitsmittel und Sonnenschutz zugleich (links bis Mitte) / "Giraffenhals-Frau" (Padaung-Stamm; rechts).

3. Reihe: Variationen von Maden (Mitte).
4. Reihe:

Damen rauchen nicht nur Pfeife (links), sondern auch Cheroot (Mitte links)!

5. Reihe: Traditionelle Medizin.

Zu einem Tempelfest geschmückter Ochsenkarren (rechts).
2. Reihe: Der beste Platz ist für den Mönch (links).
3. Reihe:

Beinruderer auf dem Inle-See (Mitte links) / Ngapali-Beach (Mitte rechts und rechts.)